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Neuerscheinungen
Schriften von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.
Thematische Auseinandersetzung mit dem Werk
Zur Person von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.
Weitere Literatur
Fremdsprachige Publikationen
Institut Papst Benedikt XVI. /Bibliotheksbestand
 

Hier stellen wir die aktuellen Neuerscheinungen vor. Für diese Liste wie auch die weiteren wird keine Vollständigkeit beansprucht, sondern wir wollen hier TheologInnen, die sich für das Werk von Joseph Ratzinger interessieren ein paar wertvolle Hinweise geben.

Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.Zeugen des wahren LebensNeue Heiligenpredigten

Ausgewählt und herausgegeben von
Dr. Manuel Schlögl,
Geleitwort: Christoph kardinal Schönborn OP

Erscheinungsjahr 2018
ISBN: 978 3 89411 443 5
Johannes-Verlag Freiburg

Die Sehnsucht des Menschen nach einem erfüllten Leben ist ungebrochen. Der Weg dorthin aber ist vielfach verbaut und verstellt. Jene Männer und Frauen, die die Kirche als Heilige verehrt, zeigen nicht nur die Möglichkeit, sondern auch die Wirklichkeit eines neuen, erlösten Lebens, das in der Hingabe an Jesus Christus zur wahren Erfüllung gefunden hat.
Joseph Ratzinger / Papst em. Benedikt XVI. hat in seinen Predigten immer wieder Bezug auf die Heiligen genommen und ihr Leben als exemplarische Verwirklichung des Christseins beschrieben. Aus seinem Werk wurden für die vorliegende Ausgabe neunzehn Texte aufgenommen, von denen viele noch nicht oder nicht in deutscher Sprache veröffentlicht worden sind.
Der Band lädt dazu ein, den Spuren Gottes im Leben der Heiligen nachzugehen und von ihnen aus den christlichen Glauben tiefer zu verstehen.

Inhalt


Markus Graulich ,Ralph Weimann (Hrsg.)
Ewige Ordnung in sich verändernder Gesellschaft? Das göttliche Recht im theologischen Diskurs

Veröffentlichung der Papst-Benedikt XVI.-Gastprofessur 2016

Erscheinunungsjahr: 2018
Verlag Herder
978-3-451-02287-6

Das Thema des göttlichen Rechts – sei es als Naturrecht, sei es als Offenbarungsrecht – ist jüngst wieder neu in den Mittelpunkt kirchlich-theologischer Diskussionen gerückt. Gibt es „ewig“ gültige Rechtssätze, an denen sich Menschen orientieren müssen? Hat Gott seinen Willen auf eine Weise offenbart, die auch heute erkennbar und verbindlich ist? Kann sich Normfindung und Normsetzung an Bleibendem orientieren oder ist doch letztlich alles dem relativistischen Paradigma der Postmoderne unterworfen? Aus Sicht der verschiedenen theologischen Disziplinen werden hierzu unterschiedliche Ansätze dargestellt. Dabei findet auch der kontroverse Stand der aktuellen Debatten Berücksichtigung.

Mit Beiträgen von Jan Assmann, Dominik Markl, Thomas Söding, Thomas Marschler, Bertram Stubenrauch, Ralph Weimann, Eberhard Schockenhoff, Josef Römelt, Jochen Sautermeister, Markus Graulich, Otto Depenheuer, Walter Homolka


 

Zusammenstellung: Prof. P. DDr. Dipl.-Kfm. Lic. Justinus Pech OCist

 

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